Wunderkit für Nichtzahler weiter interessant

Wie ich bei T3N lesen konnte, bleibt der kollaborative Aufgabenplaner Wunderkit auch weiterhin für Kunden interessant, die nicht zahlen mögen. Entgegen früherer Planungen sei es demnach nicht mehr geplant, den Nutzer durch eine Beschränkung des Funktionsumfangs zum Zahlen zu bewegen.

Stattdessen wird man mit künftigen Erweiterungen versuchen, die Kunden zu überzeugen. So sei für den geplanten Dateiupload eine unterschiedliche Menge an Speicherplatz denkbar. Wen das dann überzeugt, der ist laut T3N mit 3,99 Euro im Monat dabei. Auf der Wunderkit-Seite steht zwar 4,99, allerdings keine Einheit. Nun weiß ich nicht ob deutsche Unternehmen ihre Preise ohne Hinweis in Nicht-Euro auszeichnen dürfen, hier könnte es sich aber wohl um Dollar handeln.

Auf jeden Fall eine interessante Entwicklung. So bleibt das Projekt wirklich interessant und ich werde mich wohl nochmal ausgiebig damit auseinandersetzen.

Das Dashboard von Wunderkit

2 thoughts to “Wunderkit für Nichtzahler weiter interessant”

    1. Wer hat das gesagt? Hast das vor den Entwicklern gewusst?

      Mobile Endgeräte? Du meinst sicher Geräte mit kleinem Bildschirm, oder? Schon komisch wie viele das verwechseln. Jeder Laptop ist ein mobiles Endgerät. Aber so wirklich kann ich auch kein Problem erkennen. Auf meinem Telefon passt es gut und viel kleiner gehts doch kaum?

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