API-Namespace für ActiveAdmin

In ActiveAdmin kann man neben dem Standard weitere Namespaces definieren. Hierfür wird bei der Ressourcen-Registrierung die entsprechende Option angegeben: # app/admin/api/my_resource.rb ActiveAdmin.register MyResource, namespace: :api do # … Das Namespace-Verzeichnis kann unter app/admin abgelegt werden, ohne das „admin“ Teil der URL, des Controller-Namens o. ä. wird: rake routes # … api_my_resources GET /api/my_resources(.:format) api/my_resources#index # …

Idee für DB2CSV2DB

Egal welch schöne Verwaltungsoberflächen man strickt, manchmal ist es einfach angenehmer den Datenbankinhalt in den Editor zu schieben, dort zu Suchen und Ersetzen und das Ergebnis wieder in die Datenbank zu schieben. Ich denke da an einen einfachen Query-Generator, der die Tabelle als CSV in einer Textarea ausgibt und diese direkt als Update akzeptiert:

ActiveAdmin: Standard-Datumsformat ändern

ActiveAdmin erkennt und formatiert die meisten Zeit- und Datumsangaben. In Tabellen kann es jedoch störend sein, wenn das Datum mit dem ausgeschriebenen Wochentag beginnt: Es frisst Platz und sorgt aufgrund unterschiedlicher Länge vor allem in Tabellen für eine ungleichmäßige Ausrichtung. Mit den Standardeinstellungen von ActiveAdmin und Rails-I18n ist das leider der Fall. Ich ändere das Format […]

ActiveAdmin verstehen: Von der Application zur ResourceDSL

ActiveAdmin ist gut dokumentiert und auch ohne Verständnis der Interna gut zu benutzen. Spätestens wenn man eigene Erweiterungen schreiben möchte, muss man aber verstehen, wie die Engine funktioniert. Ein Anfang für Version 1.0.0.pre1: Das Modul ActiveAdmin realisiert mittels class << self eine singleton-ähnliche Instanz von ActiveAdmin::Application: module ActiveAdmin class << self def application @application ||= […]

Require und Rails

Rails‘ Autoloading macht einen guten Job, so dass man Abhängigkeiten selten per Hand auflösen muss. Will man aber etwa eine bestehende Modelklasse aus einer Engine öffnen um eigenen Code zu ergänzen, so muss das Original notwendigerweise vorhanden sein: # userengine/app/models/user class User < ActiveRecord::Base belongs_to :user_group end # railsapp/app/models/user require User::Engine.root.join(‚app‘, ‚models‘, ‚user‘) class User < ActiveRecord::Base […]

Weniger Abstraktion ist manchmal mehr

Zunächst war ich kritisch: Kann ein Konferenzbeitrag über Routing-Ansätze brauchbare Erkenntnisse bieten? Schlussendlich ist das Routing ein sehr kleiner Teil und Rails liefert einen funktionierenden Ansatz mit. Performance-Sprünge im gesamten Kontext sind nicht zu erwarten. Interessant finde ich aber, wie durch das Entfernen der Abstraktion zwischen Router und Controller wesentliche Konzepte vereinfacht werden können. So lassen sich die […]

Kreative Rails-Environments

Rails-Environments sind mächtig, einfach einzurichten und schnell zu wechseln. Fast zu schade sich auf die Klassiker Test, Development und Production zu beschränken. Auch nach zehnmaligem Ändern der Mail-Einstellungen kam bei uns niemand auf die Idee, dass hier eine zweite Development-Umgebung nach Aufmerksamkeit schreit. Mit erweitertem Horizont sind viele mehr oder weniger nützliche Umgebungen denkbar: Development […]

Bundler is using a binstub that was created for a different gem?

In regelmäßigen Abständen wirft unsere Konfiguration aus Bundler 1.7, Rails 4.1, Rspec 2.14 und Spring 1.1 bei jedem Rails-, Rake- oder Rspec-Befehl die folgende Warnung: Bundler is using a binstub that was created for a different gem. This is deprecated, in future versions you may need to `bundle binstub rspec` to work around a system/bundle […]

Eleganterer Stringvergleich mit StringInquirer

Der ActiveSupport::StringInquirer ergänzt einen String um beliebige Testmethoden, welche die Gleichheit von String und Methodenname (ohne Fragezeichen) überprüfen. Ein prominenter Anwendungsfalls ist die Environment-Variable Rails.env von Rails, die sich auch in der Form Rails.env.production? prüfen lässt.

Methoden für Active-Record-Relationen definieren

Ein Scope in Active Record ist nichts anderes als syntaktischer Zucker für das Definieren einer Klassenmethode. Die folgenden User-Models führen zum selben Ergebnis: class User < ActiveRecord::Base scope :admins, -> { where(role: „admin“) } end class User < ActiveRecord::Base def self.admins where(role: „admin“) end end Da man Scopes verketten kann drängt sich der (berechtigte) Verdacht auf, […]