Webdesign: Wörter statt CSS und Bilder

Nicht dass die Idee neu ist, aber Justin Jackson hat damit kürzlich eine gewisse Resonanz erreicht: Das Web habe seine Inhalte vergessen, sie in den Hintergrund gedrückt und durch immer tollere und schrillere Designs verdeckt. So der Tenor. Man brauche kein spezielles responsives Design, keine Skripte und kein Content-Management-System. Der Grundgedanke des Webdesigns sollten Wörter sein.

At its heart, web design should be about words. Words don’t come after the design is done. Words are the beginning, the core, the focus.

Start with words.

Da juckt es mir gleich wieder in den Fingern mein Blog-System in Rente zu schicken und durch einfache HTML-Seiten zu ersetzen. Denn so nett WordPress und Co auch sind, sie drängen zu Unnötigkeiten. weiterlesen

Adaptive Bilder im responsiven Webdesign

Während die Gestaltung für unterschiedlich große Ausgabegeräte mit CSS mittlerweile ganz gut möglich ist, hat responsives Webdesign ein großes Problem: Bilder. Schon für Entwickler ist es nervig, unzählige Größen bereitzustellen. Vollautomatisierte Lösungen, die auch für technisch unversierte Nutzer funktionieren, sind noch um einiges komplizierter.

Eine schöner Ansatz, der zumindest einen großen Teil dieses Gebietes abdeckt, bietet Adaptive Images. Die Software habe ich nicht getestet und sie dürfte für viele ohnehin nicht nutzbar sein, da sie PHP und einen Apache Webserver erfordert. Die Idee ist aber gut und einfach umsetzbar. weiterlesen