CSS-Klassen im WordPress-Editor verwenden

Eine Sache, die mir wirklich negativ auffällt, ist, dass man in WordPress als Softwareentwickler zunächst ziemlich ratlos dasteht. Hat man gerade einen Klassen- oder Methodennamen geschrieben und bekommt ein schlechtes Gewissen, sämtliche Orthographieregeln mit Füßen getreten zu haben, möchte man das böse Wort auch irgendwie als Klasse, Methode oder sonstwas markieren. Leider ist bei WordPress nicht mehr als fett, kursiv oder durchgestrichen auszuwählen. Schon bei einem simplen Code-Tag hört es auf… weiterlesen

Einstellungen für Eclipse-Plugins: PreferencePage

Viele wichtige Sachen kann man bei der Plugin-Entwicklung für Eclipse einfach über Wizards machen, die anhand eines kleines Beispiels meist ausreichend zeigen, wie man sich einem Thema nähern kann. Leider basiert das Beispiel für Einstellungsseiten auf FieldEditorPreferencePage. Diese Klasse ist zwar recht einfach zu erweitern und erzeugt schnell eine Einstellungsseite mit einigen Feldern, dafür ist diese leider alles andere als flexibel. Einträge gruppieren? Einen Beschreibungsabsatz hinzufügen? Hier muss man doch eine Stufe höher gehen und stattdessen von PreferencePage erben.

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Von der IP- zur Mac-Adresse: ARP

Die guten alten IP-Adressen sind vielen Menschen bestens bekannt. Das Internet Protocol erlaubt es, mehrere verbundene Rechner in logische Netze aufzuteilen. Bei der Adressierung ist es somit nicht mehr notwendig zu wissen, wer genau der Empfänger ist, sondern in welchem Netzwerk er sich befindet. Diesem Protokoll verdanken wir nicht zuletzt auch das Internet.

Nichtsdestotrotz nutzen zwei direkt verbundene Netzwerkteilnehmer sogenannte MAC-Adressen (Media-Access-Control), um sich gegenseitig eindeutig zu identifizieren und Datenpakete zu tauschen. Ausgehend von einer IP-Adresse muss also zunächst eine MAC-Adresse ermittelt werden, um zu wissen, an welchen Nachbarn Pakete verschickt werden müssen. Eine hierfür verwendete Technik heißt Address Resolution Protocol (ARP). weiterlesen

Anforderungen systematisch analysieren

Ein wesentlicher Teil der Softwareentwicklung ist die Anforderungsanalyse. Dieses Feld, oft auch gern beim englischen Namen „Requirements Engineering“ genannt, wird oft als lästig und unnütz zeitaufwendig empfunden. Auch wenn man es kaum glauben mag, aber eine der häufigsten Ursachen für qualitativ unzureichende Software ist eine unvollständige Analyse der Anforderungen sowie unzureichende Einbeziehung der Nutzer (vgl. [Chaos-Studie 1995]). weiterlesen