Hacker-Serie Mr. Robot

Mir fällt es nicht leicht, mich an neue Serien zu gewöhnen. Die ersten Folgen muss ich mich meist zwingen, um den Einstieg zu finden. Das ist auch bei Mr. Robot nicht anders, die es jetzt bei Amazon Prime gibt. Ein paar Sachen haben mich dann aber doch positiv gestimmt. „Ich habe kein Facebook.“ und „Ich hasse Facebook.“, ein […]

Optimiert für Internet Explorer und Facebook

Es gibt sie immer noch: Websites, optimiert für Internet Explorer 6, 1024×768 und „16bit Color“. Doch das Verständnis für das Web und seine Freiheiten hat sich weiterentwickelt. Obige Raritäten sind kein Ärgernis mehr, sondern eine Erinnerung an „gute“, alte Zeiten. Das Web ist frei, standardisiert und zugänglich für jedermann. Selbst Fortschrittsbremsen wie Adobe (Flash) oder Microsoft (IE6, IE7, IE8, Silverlight) scheinen dem Trend zu folgen. Doch sieht die Zukunft wirklich so rosig aus?

Arbeitgeber fordern Facebook-Zugangsdaten

Mit der Privatsphäre ist es heutzutage echt so eine Sache: Während die einen sich peinlich berührt fühlen, wenn ihre Hauswand von der öffentlichen Straße aus fotografiert wird, scheinen andere jedes Schamgefühl verloren zu haben. Das Facebook eher zur letzten Gruppe gehört, ist ja kein Geheimnis. Für Zuckerberg ist Privatsphäre ja nicht mehr zeitgemäß. Wenn aber genau dieses Unternehmen sich verantwortlich fühlt, seine Nutzer vor Arbeitgebern zu schützen, dann liegt wohl wirklich was im Argen.

Jamendo: Facebook hört mit

Eine Kleinigkeit, die mir gerade beim Jamendo-Web-Musikplayer aufgefallen ist: Das Problem mit der Überwachung durch Facebook kann man gar nicht ernst genug nehmen. Jamendo ist eine Internetseite, die freie Creative-Commons-Musik im Internet bereitstellt. Außer über Werbung finanziert sich der Dienst durch die Lizenzierung von Musik für kommerzielle Zwecke. Die Künstler erhalten dabei mindestens 50 % der daraus resultierenden Einnahmen.