WordPress durch Caching und Kompression beschleunigen

Ich habe schon eine Weile nach guten Plugins für WordPress gesucht, welche den ja doch recht erheblichen Ladeaufwand der Seite reduzieren können. Dies umfasst vor allem auch die Berechnungszeit, bei der sich die WordPress-Leute wirklich recht großzügig bedient haben. PHP, viele Datenbankzugriffe und die üppige Erweiterbarkeit geben dem Server schon so einiges zum Nachdenken. Mit „W3 Total Cache“ und „WP Smush.it“ lässt sich aber einiges erreichen. „WordPress durch Caching und Kompression beschleunigen“ weiterlesen

CSS-Klassen im WordPress-Editor verwenden

Eine Sache, die mir wirklich negativ auffällt, ist, dass man in WordPress als Softwareentwickler zunächst ziemlich ratlos dasteht. Hat man gerade einen Klassen- oder Methodennamen geschrieben und bekommt ein schlechtes Gewissen, sämtliche Orthographieregeln mit Füßen getreten zu haben, möchte man das böse Wort auch irgendwie als Klasse, Methode oder sonstwas markieren. Leider ist bei WordPress nicht mehr als fett, kursiv oder durchgestrichen auszuwählen. Schon bei einem simplen Code-Tag hört es auf… „CSS-Klassen im WordPress-Editor verwenden“ weiterlesen

Einstellungen für Eclipse-Plugins: PreferencePage

Viele wichtige Sachen kann man bei der Plugin-Entwicklung für Eclipse einfach über Wizards machen, die anhand eines kleines Beispiels meist ausreichend zeigen, wie man sich einem Thema nähern kann. Leider basiert das Beispiel für Einstellungsseiten auf FieldEditorPreferencePage. Diese Klasse ist zwar recht einfach zu erweitern und erzeugt schnell eine Einstellungsseite mit einigen Feldern, dafür ist diese leider alles andere als flexibel. Einträge gruppieren? Einen Beschreibungsabsatz hinzufügen? Hier muss man doch eine Stufe höher gehen und stattdessen von PreferencePage erben.

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NTFS – das schnellste Dateisystem für Linux?

Wie Phoronix berichtet, vermelden die Entwickler rund um Tuxera verblüffende Ergebnisse ihrer Entwicklungsarbeit an NTFS-Treibern für Linux:

Es tut mir leid euch zu enttäuschen, aber der Tuxera NTFS-Kernel-Treiber ist schneller, als jeder User-Space-Treiber für NTFS je sein kann. Er ist sogar schneller als Ext3 und Ext4. In einem beispielhaften eingebettetem System (800MHz, 512MB RAM, 64kiB write buffer size), bei dem NTFS im User-Space einen maximalen Schreibdurchsatz von 15 Mib/s, Ext3 75, und Ext4 100 MiB/s schafft, kommt der Tuxera NTFS-Kerneltreiber auf rund 190 MiB/s […]

Frei übersetzt nach Anton Altaparmakov

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Von der IP- zur Mac-Adresse: ARP

Die guten alten IP-Adressen sind vielen Menschen bestens bekannt. Das Internet Protocol erlaubt es, mehrere verbundene Rechner in logische Netze aufzuteilen. Bei der Adressierung ist es somit nicht mehr notwendig zu wissen, wer genau der Empfänger ist, sondern in welchem Netzwerk er sich befindet. Diesem Protokoll verdanken wir nicht zuletzt auch das Internet.

Nichtsdestotrotz nutzen zwei direkt verbundene Netzwerkteilnehmer sogenannte MAC-Adressen (Media-Access-Control), um sich gegenseitig eindeutig zu identifizieren und Datenpakete zu tauschen. Ausgehend von einer IP-Adresse muss also zunächst eine MAC-Adresse ermittelt werden, um zu wissen, an welchen Nachbarn Pakete verschickt werden müssen. Eine hierfür verwendete Technik heißt Address Resolution Protocol (ARP). „Von der IP- zur Mac-Adresse: ARP“ weiterlesen

Wissenserhebung: „Knowledge Acquisition“

Während der Anforderungsanalyse Informationen zu sammeln ist nicht immer einfach. Vor allem in gänzlich neuen Themengebieten ist es schwierig, den Kunden und seine Arbeit zu verstehen. Um bei einem konkreten Problem weiterzuhelfen, ist dies jedoch meistens der erste Schritt. „Wissenserhebung: „Knowledge Acquisition““ weiterlesen

Anforderungen systematisch analysieren

Ein wesentlicher Teil der Softwareentwicklung ist die Anforderungsanalyse. Dieses Feld, oft auch gern beim englischen Namen „Requirements Engineering“ genannt, wird oft als lästig und unnütz zeitaufwendig empfunden. Auch wenn man es kaum glauben mag, aber eine der häufigsten Ursachen für qualitativ unzureichende Software ist eine unvollständige Analyse der Anforderungen sowie unzureichende Einbeziehung der Nutzer (vgl. [Chaos-Studie 1995]). „Anforderungen systematisch analysieren“ weiterlesen

Aktive/nichtaktive Menüeinträge in Eclipse erstellen

Während der Entwicklung eines Eclipse-Plugins zur zeitgleichen Bearbeitung von Dokumenten, Real-Time Collaboration for Eclipse genannt, hat sich die Erzeugung von Menüeinträgen als recht kompliziert erwiesen. Gerade im Vergleich zu anderen GUI-Elementen kam ich hier nur langsam voran. „Aktive/nichtaktive Menüeinträge in Eclipse erstellen“ weiterlesen